Karikaturen und Cartoons

von Roger Schmidt

Karikaturist Roger Schmidt

Omikron kam, sah und siegte.

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Veni, Vidi, Vici oder Omikron kam, sah und siegte.
Karikatur, Cartoon: Omikron veni vidi vici © Roger Schmidt

Karikatur, Cartoon: Omikron kam, sah und siegte.

Während sich die Bundesregierung bemüht, die Bundeswehrreserven für den Kampf gegen das Virus und unbequeme Bevölkerungsteile zu aktivieren, Feldbetten, Decken und die Meterware für den Stacheldraht zählt, schreitet Omikron seinen Siegeszug ungebrochen fort. Irgendwie interessiert sich dieses Virus weder für die Impfung noch dafür, seinen Wirt platt zu machen. Omikron ist einfach da, ist sehr kontaktfreudig und liebt das Gesellige. Wo immer es verweilt, sorgt es rasch für natürliche Immunität. Obwohl geboostert wird, dass das Zeug aus den Ohren spritzt, die letzte Hirnzelle sich dem Kampf gegen das Virus opfert und die Heiligen der Sekte Pfizer sogar schon eine Dreifachsegnung für Babies testen, überschreitet Omikron unbeeindruckt den Rubikon. 

Die Impfung, einst gegen Alpha entwickelt, wurde noch von der alten Regierung heilig gesprochen. Und so wird das sakrosankte Weihwasser fleißig weiter verspritzt, obwohl es schon gegen Delta nur noch wie verbrauchtes Spülwasser wirkt. Glauben die giftspritzenden Mäuler spaltender Politiker und hyperventilierender Massenmedien wirklich, diese Suppe wird schmackhafter, wenn man sie mit Panik würzt? Prof. Neil Ferguson, der englische Karl LAUTerbach, sprach gar von 5000 Omikron-Toten. Pro Tag alleine in UK! Und Weltärztepräsident Montgomery erschnüffelt in Omikron gar Ebola. Der Bürgerrechtler und Dissident Alexander Solschenizyn würde darauf antworten: „Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.“ 

Der an Farbenblindheit erkrankte Kanzler,  auch Olaf der Teflonhafte genannt, sieht keine rote Linien mehr. Unklar bleibt, was danach kommen soll. Sind es die totalitären Fantasien eines grünen Ministerpräsidenten oder gar weitere Killing Fields des Werte-Westens? Lagerbau war ja mal eine deutsche Spezialität…

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4 Antworten

  1. Wir alle leben im Spielraum der Konsequenzen. Die Spielräume sind auch notwendig, weil wir prinzipiell Vergleicher sind und erst in den erkennbaren und darüber hinaus vorstellbaren Konsequenzen begründet sich das logische Denken und Handeln überhaupt. Ein logisches Denken und Handeln, das aber in seiner Komplexität nur mit mühevoller Sorgfalt im stets korrigierenden Nachdenken erfolgreich werden kann.

    So lässt sich die Dummheit stets überwinden. Der diesbezügliche Fortschritt, nämlich die wuchernde Dämlichkeit dann nicht mehr.

  2. Hallo Roger.

    „Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.“

    Genau so ist das und es begründet sich im kulturellen Wucher der Schuld, welcher subjektiv zunehmend zu eingeschrenktem und widersinnigem Denken und Handeln zwingt. Das bewahrheitet sich dieser unglücklichen Tage immer deutlicher, vorallem wie Macht zur individuellen Selbstzerstörung mutiert. Unsere Geschichte zeugt da schon lange mit zahlreichen Beispielen. Wir sind ganz offensichtlich nicht zu Machtstreben geschaffen. So hat jeder erkennbar ein Leben lang genug mit sich selbst zu tun.

    🙂 Denn versucht man mal aus einem Arschloch einen anständigen Menschen zu machen und fängt damit zunächst bei sich selbst an. Dann wird man schnell erkennen müssen, dass man darüber nicht hinaus kommen wird, weil unsere Zeit dafür einfach zu knapp bemessen ist.

    Wer anderes Leben zwingt, vergeudet sich selbst !

    Das Leben gehört nicht in den Schraubstock, bestenfalls eine zu bearbeitende Idee. Aber wie soll das in den festgefahrenen, kulturellen Strukturen unserer Zeit noch möglich sein, wo der wissenschaftlich unerkannt gebliebene Wucher der Schuld schon längst pervertiert ?

    1. Vielleicht gibt es doch eine kleine Chance aus einem Arschloch was Nettes zu machen. Entwickeln wir uns doch über Eizelle und Spermie über ein Stück Schlauch zum manchmal selbstdenkenden Wesen. Dieses Stück Schlauch, neudeutsch auch Darm genannt, hat zwei Enden. Wer es lernt, sich auf das richtige Ende zu konzentrieren, aus dem kann noch was werden. Bei den anderen kann man nur hoffen, dass der Schließmuskel fest verschlossen bleibt…

    2. Das Schlimme ist, dass es immer mehr solcher hoffnungslosen Fälle gibt, die es schaffen, auch aus dem Gesicht zu pupen. Neudeutsch sind das dann willenlose Schädelpupen. Da ist dann wohl ein zweiter Schließmuskel von Nöten. So nach dem Motto, mit dem Zweiten schließt man besser !

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