Steigende Milchpreise

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Wie kann den steigenden Milchpreisen entgegen gewirkt werden? Durch die Entwicklung des Supereuters mit integrierter Käseproduktion.
Karikatur, Cartoon: Steigende Milchpreise, © Roger Schmidt

Karikatur, Cartoon: Steigende Milchpreise

Der Griff zum Glas Milch wird dank steigender Milchpreise teurer. Und die Preise für Milchprodukte werden wahrscheinlich weiter drastisch steigen. Manche sprechen schon von 50% Gewichtszunahme der Verbraucher. Verursacht dadurch, dass viele nur noch Fleisch essen. Leider wird damit die Anzahl der Milch produzierenden Kühe mittelfristig weiter dezimiert, aber vielleicht wird das Problem durch gentechnisch hergestellte Milch (vielleicht aus modifizierten Coli-bakterien?) in naher Zukunft gelöst.
Insgesamt wird sich die Situation so schnell nicht entspannen. Schließlich kann festgestellt werden, dass sich die Welt insgesamt anders ernährt. Das fing schon vor 400 Jahren an, als die Kannibalen nicht mehr die europäischen Seefahrer verspeisen durften, sondern sich erstmal mit den Missionaren begnügen mussten. Die waren aufgrund ihrer asketischen Lebensweise deutlich hagerer und damit nicht so nahrhaft. Aber Missionare verfuttern ist heutzutage völlig out. Dafür ist die Stunde der Milchbauern gekommen, was ihnen aber auch niemand missgönnen sollte. Jahrelang wurde diese von den Handelsketten wie Aldi, Lidl & Co geknebelt, denn der einzige Abnehmer, den die Milchbauern haben, ist über die nächstgelegene Molkerei. Die auf dem Hof lebenden Katzen sind noch weniger zahlungsfreudig und wollen meistens auch nur Mäuse sehen…
Jetzt aber kommt die große Chance der Globalisierung für die Milchbauern. Milch nach Neu-Delhi, Quark nach China und Käse nach Saudi-Arabien. Der neue Superflieger A380 erhält eine neue Variante: diese wird von oben mit Milch befüllt und kommt, je nach Anzahl der Luftlöcher, als Quark, Butter oder sauere Sahne im Zielland an…

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