Selbstmordattentäter werden immer jünger

Share on email
Share on print
Mit Muttermilch wird ein Baby groß gezogen. Da muss also was besonderes drin sein. Und dieses etwas unterscheidet sich von Kultur zu Kultur, von Religion zu Religion. Was ist dieses etwas, das ein anfangs normales Baby zu einem mörderischen Selbstmordattentäter mutieren läßt?
Karikatur, Cartoon: Selbstmordattentäter werden immer jünger, © Roger Schmidt

Karikatur, Cartoon: Selbstmordattentäter werden immer jünger

Es ist die Fähigkeit zum Pfurzen. Und dessen Ursache sind Blähungen. Damit ein Selbstmordattentäter so einen richtigen dicken Pfurz absetzen kann, braucht es ein großes Volumen und mächtig viel Druck. Dafür reicht der vor sich hin schwabelnde Darm nicht aus. Zum Glück gibt es noch den Kopf. Ein Gehirn braucht der Selbstmordattentäter sowieso nicht. Und was er von sich gibt, stinkt. Also raus damit…

Share on facebook
Facebook
Share on linkedin
LinkedIn
Share on pinterest
Pinterest
Share on twitter
Twitter
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram

Nichts verpassen!

Eine Antwort

  1. „Was ist dieses etwas, das ein anfangs normales Baby zu einem mörderischen Selbstmordattentäter mutieren läßt?“

    Diese Frage ist ganz leicht zu beantworten. Es ist das Erwachsene, das Mündige, das Selbstverantwortliche im kultur-synergetischen Wucher der Schuld, welcher individuell zunehmend zu eingeschränktem und widersinnigem (Terror)Denken zwingt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.