Karikaturen und Cartoons

von Roger Schmidt

Karikaturist Roger Schmidt

Erneuerbare Energiequellen

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Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) und Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) eröffnen heute in Bonn die internationale Konferenz für erneuerbare Energien "Renewables 2004". Erneuerbare Energien sollen die Stromversorgung in Entwicklungsländern sichern.
Karikatur, Cartoon: Erneuerbare Energiequellen, © Roger Schmidt

Karikatur, Cartoon: Erneuerbare Energiequellen

Vielleicht könnten wir für Biomasse eine Rücknahmepflicht direkt mit dem Dosenpfand verknüpfen und hieraus einen deutschen Exportschlager entwickeln?

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2 Antworten

  1. – Die subjektiv introvertierte Wahrnehmungsgrenze entspricht prinzipiell der Religion, also der religiösen Interpretation oder eben dem religiösen Glauben.
    – Die subjektiv extrovertierte Wahrnehmungsgrenze entspricht prinzipiell der Wissenschaft, also der wissenschaftlichen Interpretation oder eben dem wissenschaftlichen Glauben.

    Maßgebend über dies erscheint der Verstand (das Befindlichkeitspektrum) im fühlbar ordnenden Unterbewusstsein, nämlich durch eine anzunehmende, schöpferisch (autodidaktisch) referenzierende ICH-Substanz.

    So ist in der Konsequenz, zwischen Gewissen und Demut, auch ein Jeder für seine Fertigkeit im Denken und Handeln selbst verantwortlich, ohne wenn und aber !!!

  2. Erneuerbare Energie, was ist das eigentlich und wozu ?
    Seit 1847 haben wir doch den wissenschaftlich begründeten Energieerhaltungssatzes, der besagt, das Energie nicht verloren geht und auch nicht geschaffen werden kann !
    Da tut sich ein allgegenwärtiger Widerspruch auf, der uns klar machen sollte, daß wir von Energie tatsächlich nicht viel verstehen. Das bezeugt wohl auch der pervertierend zunehmende Energiemissbrauch durch die Menschheit.

    Was ist also Energie in seiner Kausalität ?
    Dazu sollten wir vielleicht mit unseren technologisch erweiterten Möglichkeiten auch umfassender denken, also bedenken, nachdenken, überdenken, vorausdenken und gegebenenfalls auch umdenken.
    Vielleicht lernen wir so Energie besser zu verstehen.

    DAS UNIVERSUM ODER DIE GANZHEITLICHE BETRACHTUNG VON ENERGIE
    Raum und Energie sind ein und das selbe !

    Wenn man sich zunächst darüber klar wird, das die Wahrnehmung allein auf
    der Unterscheidbarkeit beruht, dann wäre das real erkennbare Nichts ein
    absolutes Gleichnis und könnte so dennoch real existierende Materie sein.

    Die wissenschaftlich sogenannte dunkle Energie, ist in der Konsequenz der
    Betrachtung ein Energiepotenzial durch dynamische Raumansprüche von
    Elementarteilchen, nämlich genau die anzunehmende Beschaffenheit im
    absoluten Gleichnis des Universum. Der dynamische Raumanspruch der
    Elementarteilchen, welcher auch die Erkenntnis zum Energieerhaltungssatz
    von 1847 verständlich macht, muss dabei um ein Vielfaches größer sein, als
    die Masse selbst.

    In der Vorstellung geht der Verfasser davon aus, dass Trillionen oder gar
    Quadrillionen Elementarteilchen, mit potenziellen, also nichtenergetischen
    Raumansprüchen, einen Kubikmillimeter Raum ergeben, was unsere real
    erscheinende Vorstellungskraft völlig überfordert und diesbezüglich unablässig zu abstrakter Denkweise zwingt.

    Bild 1: Der dynamische Raumanspruch von Elementarteilchen
    Bild 2: Der dynamische Raumanspruch von Schwerkraft

    Erst durch Verdrängung dynamischer Raumansprüche, so wie durch eine
    zugeführte -schöpferische- Masse, nennen wir sie das Aquadidaktikum, wird
    das ElementarteilchenUniversum proportional energetisch. Es bildet sich ein
    Perpetuum im Universum, indem Elementarmassen durch Platzmangel zu
    gemeinsamen Raumansprüchen quasi gezwungen werden, wodurch dann
    erstmals unterscheidbare Schwerkraft entsteht, so wie sie zunächst auch mit
    den (Schwerkraft)Elementen, den sogenannten Atomen nachweisbar wird.

    Bild 3: Expansionsmodell NASA/WMAP
    Bild 4: Satellitenaufnahmen des Universum WMAP
    Bild 5: Beschleunigung-Spektrum (Frequenzspektrum/Wellenspektrum)

    So führen extrem komplexe Wechselwirkungen innerhalb des Perpetuum,
    nämlich im Ungleichnis dynamischer Raumansprüche, auch zu permanent
    ungleicher Beschleunigung von Elementarteilchen, was die Schwerkraft
    abbildende Strahlung begründet, so wie eben das Licht unsere subjektive
    Wahrnehmung und so auch die Wahrgebung überhaupt erst möglich macht.
    So besteht, in der Konsequenz, letztlich mit dem Elementarteilchen selbst
    eine unüberwindbare Wahrnehmungsgrenze, die auch mit dem scheinbaren
    ad absurdum einer kulturdidaktisch benannten Quantenphysik bezeugt wird.
    Das erklärt sich vor allem dadurch, das die unvermeidliche Beeinflussung
    durch Messmittel (allgemein vernachlässigbare Messfehler) weit größer ist,
    als der zu bemessende Sachverhalt. Weshalb dann letztlich auch nur die
    Messfehler wissenschaftlich interpretiert werden können. So wirken selbst
    die theoretischen Darstellungen eines sogenannten Wellenspektrums
    (Frequenzspektrum) zweifelhaft, auch dann, wenn diese im technisch realen
    Umgang als durchaus geeignet erscheinen.

    Theoretische Physik / Physik des Lebens | Denkakustiker Magdeburg 1014-2019

    ZUSATZ 1 – Ganzheitliche Betrachtung von Energie:

    So besteht das Leben zwischen energetischen Wahrnehmungsgrenzen !
    Nämlich zwischen einer subjektiv introvertierten und einer subjektiv
    extrovertierten Wahrnehmungsgrenze. Dazwischen können wir wissen und
    glauben, darüber hinaus nur noch verstehen.

    So ist allein der Mensch, im aufrechten Gang an der Spitze einer Geistigen
    Evolution, welche im Denken und Handeln mit dem Beutetier ihren Anfang
    nahm, durch seine Denkakustik, als Folge einer kulturdidaktisch komplexen
    Sprachschöpfung, zunächst der introvertierten und so dann, mit der
    unermüdlich wirkenden Frage zwischen Wissen und Glauben, auch der
    extrovertierten Wahrnehmungsgrenze sehr nahe gekommen, ohne sie
    jedoch überwinden zu können. Dennoch protegiert die Frage das
    Bewusstsein über Wahrnehmungsgrenzen hinaus, selbst dann, wenn wir
    niemals real erscheinende Antworten finden. Weil nämlich das allein durch
    die Fragen definierte Bewusstsein, im autodidaktisch referenzierenden
    Befindlichkeitspektrum unserer ICH-Substanz, also im stets spürbaren
    Unterbewusstsein, seinen belastbaren Halt findet.

    So erscheint auch nicht das kulturdidaktische, nämlich von Lehrmeinungen
    geprägte Bewusstsein, sondern vielmehr das autodidaktisch zunehmende
    Unterbewusstsein, als das Entscheidende. Darin legt sich unser ganzes
    Leben ab, alles was wir erfahren, gelernt und verstanden haben, weil dem
    wiederum unsere Reflexe, unsere Leidenschaften, unsere Talente, bis hin
    zum Genie entspringen.

    Ich frage mich, warum ist das so…?

    Und waren die Dinosaurier zunächst nur als Fressmaschinen auf unserem
    Planeten, um den Pflanzenwucher, nämlich das energetische Solarium des
    Lebens anzuheizen, über das die notwendige Energie aus dem Perpetuum
    im UNIVERSUM eingeleitet wird, um so die Nahrungskette als Grundlage
    der Geistigen Evolution und dann mit dem Aussterben, die Ressourcen für
    eine Hochsynergetik zwischen Stoffwechsel und Kraftstoff zu ermöglichen ?

    Und wenn ja…,
    was könnten wir und so ein Jeder für sich selbst, dadurch verstehen…?
    Verstehen, nämlich in der Genialität unserer Befindlichkeiten, die wir jedoch,
    zunächst zu subjektivem und so auch zu kulturellem Nachteil, unbedacht
    und ganz offensichtlich auch unwiederbringlich niederleben können !

    So wirkt die Wissenskeule einer Wissensgesellschaft ! Ein Jeder spürt sie,
    aber nicht jeder erkennt sie, weil sie uns den Verstand erschlägt.

    ZUSATZ 2 – Ganzheitliche Betrachtung von Energie:

    Deshalb leben wir auch schon längst im pervertierenden Wucher der Schuld !
    Dem Holocaust einer unablässig perfide fortschreitenden Technologischen
    Evolution, welche ungeachtet auf, eine inzwischen über 100 Jahre prägende
    Inkompetenz, einer geglaubten Wissenschaft der Psychologie fundiert. Eine
    inzwischen so maßlos und erbärmlich fortgeschrittene Wissenschaft, die im,
    völlig unerkannt gebliebenen, kulturellen Wucher der Schuld ganz erheblich
    mitwirkt und damit selbst den subjektiv zunehmenden Zwängen, nämlich zu
    eingeschränktem und widersinnigem Denken und Handeln, unterliegt.

    So sind die Bretter die die Welt bedeuten, wenn die Wissenschaft der
    Psychologie und die Psychologie der Wissenschaft unablässig auf dem Holzweg
    interpretieren. Ein ad absurdum indem sich das Leben allgemein, in einer so
    unaufhaltsam pervertierenden Selbsterhaltung ausrichten muss.

    Die Wissenschaft kann erst dann real und so verlässlich wirken, wenn wir
    zweifelsfrei verstehen, was dem Denken und Handeln, also der Psychologie der
    Strategie, oder umfassender zum Ausdruck gebracht, was der subjektiven
    Strategie im Bestand des realen Wirkmoment der synergetischen Gegenwart
    und so gleichsam in der maßgebend wirkenden Konsequenz der Vergangenheit,
    zwischen der Wahrnehmung und der Wahrgebung, überhaupt zugrunde liegt.

    So wie das Denken und Handeln autodidaktisch und so jedem zunächst selbst
    erscheinend, ein authentisch referenzierendes Befindlichkeitspektrum in der
    ICH-Substanz ist, das sich im subjektiven Bewusstsein eines organetischen
    Spannungsfeldes, also in unserer derart publizierten Psychologie, zwischen der
    Wahrnehmung und der Wahrgebung, vor allem im Spielraum der Konsequenzen
    bleibend, mit synergetischen Wertstellungen sowie zwischen Liebe, Hass und
    Ekel, nämlich durch unsere verstellbaren Hemmschwellen zu raumumfassenden
    Verhältnisgleichungen ausbilden und so erweiternd präzisieren, oder nachhaltig
    korrigieren muss. Wodurch dann zunehmend, vor allem aber individuell,
    subjektive Fertigkeiten im Denken und Handeln entstehen können, oder eben
    konnten. Weil dies nun zweifellos in ungeheuerlichen Anmaßungen unseres
    Gleichnis, schon in den Sechzigern beginnend, durch eine perfide und so übelst
    pervertierende Schändung am Leben, bald gänzlich unterbunden wirkt.

    Ungeheuerlich empfunden wohl deshalb, weil wir eben gerade nicht, über
    Großrechner, zu controldidaktischem Maschinenleben, quasi zu einer Technologischen Schizophrenie, geschaffen sind.

    Aber letztlich wird dadurch der Sinn des Lebens unmissverständlich klar !
    Nämlich durch die Unterscheidbarkeit zwischen intelligenter und dekadenter
    Selbsterhaltung und so zwischen zweifelsfrei blockierenden oder eben nicht
    blockierenden ICH-Substanzen, bezüglich einer pervertierenden Anomalie der
    (Lebens)Raumkonsequenz und einem so zwingend erscheinenden Endspiel
    unserer Hochsynergetik zwischen Stoffwechsel und Kraftstoff.

    So frage ich mich wieder, warum ist das so…?

    Zwischen Wissenschaft und Religion | Denkakustikr Magdeburg 2010-2019

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