Karikaturen und Cartoons

von Roger Schmidt

Karikaturist Roger Schmidt

Kreativ-Idee mit Geistesblitz

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Obwohl sich bei Epileptikern so manches Gewitter im Gehirn zusammenbraut, ist nicht bestätigt, dass diese mehr Geistesblitze haben als der normal-neurotische Mensch. Ein Geistesblitz, auch als Kreativ-Idee bezeichnet, kann, wenn er vom rangniedrigeren Mitarbeiter artikuliert wird, empfindlich den Betriebsfrieden und die Arbeitsruhe stören. Abhilfe schafft hier für die geplagten Unternehmen eine Betriebsordnung. So kann nach einer entsprechenden Vorschrift, exemplarisch sei eine BO-OHNE-2012-GE-00-HIRN-01 genannt, bei Einsetzen von Geistesblitzen vom Vorgesetzten eine Gewitterwarnung ausgesprochen werden. In angrenzenden Büros sind daraufhin Fenster, Türen, Augenlider und Ohren zu schließen. Wenn der Geitesblitz sich entladen hat, kann in der gewohnten Weise mit dem alten Arbeitsmuster weiter verfahren werden.
Karikatur, Cartoon: Kreativ-Idee mit Geistesblitz, © Roger Schmidt

Karikatur, Cartoon: Kreativ-Idee mit Geistesblitz

Neuere Untersuchungen belegen, dass es sich bei einem Geistesblitz um eine neurologische Erkrankung handelt. Eine wirksame Methode, um einen krankhaften Geistesblitz zu unterdrücken, ist die morgendliche Beimischung von Aspirin zum Pausenkaffe.

Auch sollen zu häufige Geistesnlitze zu Impotenz führen. Erklärt wird dies mit dem Entstehungsort der Geistesblitze. Angesiedelt in der äußeren Gehirnschicht als der evolutionär später entwickelten Schicht und fürs Kognitive zuständig, wird den inneren Gehirnteilen die Energie entzogen. Diese werden sozusagen lahm gelegt. Und ohne Hirn kein Sex, es wird bekanntermaßen mindestens eine Gehinrzelle benötigt: EIN – AUS.

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