Kopftuch und Hijab

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Anonyme Muslime empören sich über eine universitäre Veranstaltung zur Kopftuchfrage.
Karikatur, Cartoon: Kopftuch und Hijab, © Roger Schmidt

Karikatur, Cartoon: Kopftuch und Hijab

Anonyme Muslime empören sich über eine Konferenz von Frau Prof. Dr. Susanne Schröter mit dem Titel „Das islamische Kopftuch – Symbol der Würde oder der Unterdrückung?“. Wer sich kritisch mit dem Islam, insbesondere in Bezug auf unsere Gesellschaft öffentlich auseinandersetzt, wird schnell als Rassist bezeichnet. Jeder Hauch von Kritik, und sei es nur das Kopftuch oder der Hijab, soll unterbunden werden. Wäre interessant zu wissen, welche salafistischen und mit ihnen kopulierden linken Kreise dahinter stecken.

Was ist den so gefährlich an Muslimen? Dass allzuviele von ihnen sich freiwillig und feierlich-trotzig und brachial (vielleicht nur um uns systematisch zu beunruhigen, zu ärgern?) in den Wahn begeben, es gäbe ein „Wissen“ und ein“ Verhalten“, das darf nicht und nicht untersucht werden, nicht verändert werden, kann nicht verbessert, ergänzt oder auch nur besser beschrieben und besser erklärt und besser begriffen werden. Und wer das anders sieht, wäre schlimmer als ein Tier und verdient den Tod. Und wenn Muslime es wagen können, dies blutig und unter Gottesbeschwörungen durchzuführen, gelten ihnen diese als heilige Martyrer. Und wer diese Narretei ablehnt gilt ihnen als geisteskrank/islamophob. Völlig gefährlich und verrückt. Dieser Wahn, diese Ängstigungskuiisse dürfte immer mehr Muslime begeistern. Es ist wirklich kein Trost, dass Muslime selbst vor allem in 57 Islamischen Staaen der OIC diesem Unsinn zum Opfer fallen..Was für ein unzivilisiertes Trauerspiel.

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