Kannibalismus beim Fußball

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Wie sieht es mit der geistigen Zahnverfassung unter dentalen Gesichtspunkten heutiger Fußballer aus? Müssen wir uns Gedanken um Uruguay machen, wenn deren Mannschaft weiter an anderen Spielern herumknabbert?
Karikatur, Cartoon: Kannibalismus beim Fußball, © Roger Schmidt

Karikatur, Cartoon: Kannibalismus beim Fußball

Wie könnte ein Fußballspiel dem aktuellen spielerischen Bedürfniss – dem Kannibalismus – angepasst werden? Frei nach dem Motto: Nicht knabbern, sondern beissen!

  1. Wie zu Gladiatorenzeiten werden die Spieler ausgehungert auf die Spielfläche gehetzt.
  2. Im Anstoßkreis beginnt die Jagd! Gegessen werden darf nur in der eigenen Hälfte.
  3. Das Tornetz wird nicht mehr als Netz ausgeführt, sondern als fester Gitterrost, der sich zum Grillen eines gegnerischen Spielers bestens eignet.
  4. Im Torraum ist es am ehesten möglich, den gegnerischen Spieler zur Strecke zu bringen, da er sich nicht am Tormann vergreifen darf.
  5. Im Strafraum werden die gegnerischen Spieler erlegt. Eigentorschützen können bei Bedarf auch herangezogen werden, da die Peinlichkeit ihres Fehlschusses ihre Angstschweißdrüsen aufgrund zukünftiger       Mobbingaktionen anregt und so eine ganz besondere Geschmacksnote, die der Genugtuung, bereitstellt.
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