Feinstaubbelastung durch Militäreinsatz in Nord-Syrien

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Man hört gar nichts mehr von der Feinstaubbelastung. Wo bleibt die deutsche Angst?
Karikatur, Cartoon: Feinstaubbelastung durch Militäreinsatz in Nord-Syrien © Roger Schmidt

Karikatur, Cartoon: Feinstaubbelastung durch Militäreinsatz in Nord-Syrien

An der Dieselfront ist es ruhig geworden. Der Feinstaub wirkt wie weggeblasen. Die Verkäufe von Panzern sollen ja gut laufen, ganz im Gegensatz zu dieselgetriebenen PKWs. Oder werden Panzer jetzt mit Batterien angetrieben? Kann ja sein, dass mir das entgangen ist.

Und erst die Munition mit ihren Sprengstoffen. Klimafreundlich wegen wenig bis gar kein CO2, aber Feinstaub. Allein durch TNT entstehen sieben Kohlenstoffatome pro Molekül bei der Verbrennung! Gruselig. Und keiner, der sich hierzulande darüber aufregt. Dabei könnten wir den Tod durch Feinstaubersticken, nur aufgrund Erdogans Willküreinmarsch in Nord-Syrien, sterben. Waren nicht nach Fukushima, als es vier Reaktoren den Deckel anhob, die Strassen voller protestierender und verängstigter Deutscher? Und die Besorgnis, den unmittelbaren Strahlentod zu sterben, vertrieb selbst das deutsche THW fluchtartig aus Japan.

Oder war das alles nur Hysterie, angefeuert durch Medien und profitgierige NGOs wie die Deutsche Umwelthilfe?

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