Demos gegen Klimanotstand

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Klimanotstand reicht nicht mehr. Im Namen des Klimas wird der grün gefärbte Notstandsstaat gefordert.
Karikatur, Cartoon: Demos gegen Klimanotstand © Roger Schmidt

Karikatur, Cartoon: Demos gegen Klimanotstand

Grünen-Chef Habeck sagte im Fernsehen, wo es lang geht. Der Klimanotstand erfordere ein Modell China. Eine Zentrale solle über die Menschen bestimmen und ihnen vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben. Grüner Sozialismus. Das passt zu dem, was der Gründer der Aktivistentruppe „Extinction Rebellion“, Roger Hallam, so sagt. Dass nämlich Klimaschutz „größer als die Demokratie“ sei. Oder „Wenn eine Gesellschaft so unmoralisch handelt, wird Demokratie irrelevant.“ Hier wird Freiheit unter dem Büttel des Klimanotstandes gestellt. Fragt sich, was Freiheit dann wohl noch wert ist. Wohl nichts.

„Wir stecken im Klimaloch, und um aus dem Loch herauszukommen, müssen wir aufhören zu graben.“ so António Guterres, UN-Generalsekretär im September 2019. Ich befürchte eher, wenn ein Sozialist vom Klimaloch spricht, hat er den Gulag vor Augen…

Waren es nicht gerade die sozialistischen Staaten, die sich mit massiven Umweltzerstörungen hervortaten, von anderen Verbrechen ganz abgesehen. Und sind es nicht gerade die demokratischen Staaten, die, trotz vieler Kritikpunkte, überbordenden Lobbyismus u.a., die lebenswerte Welt von heute erst ermöglicht haben? Ach ja, die ist ja böse. SUV-böse.

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