Karikaturen und Cartoons

von Roger Schmidt

Karikaturist Roger Schmidt

Aktienkurs und Börse

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Warum will sich die Börse nicht so richtig stabilisieren? Ganz einfach: da ist noch viel Geld im Steuersäckl und wenn der Aktienkurs weiter und weiter fällt, werden die Politiker noch panikerfüllt haufenweise Geld locker machen. Gutes Steuergeld, das noch nie so günstig - und vor allem so schnell!!! - zu haben war. Es gibt genug grandiose Politiker vom Schlage eines Erwin Hubers, der als bayerischer Finanzminister für das Milliardenloch bei der BayernLB mitverantwortlich ist. Das fühlt dieser zwar nicht so, aber schon seine Mutter hat jüngst öffentlich bekundet, dass ihr Sohn auch die Löcher in seinen Strümpfen nie bemerkt hat...
Karikatur, Cartoon: Aktienkurs und Börse, © Roger Schmidt

Karikatur, Cartoon: Aktienkurs und Börse

Vielleicht hätte Erwin mal im Norden nachfragen sollen. Die verstehen nämlich was von Geld. Zum Beispiel die Hamburger Sparkasse, die in der Krise fleißig Geschäfte macht. Wenn da nur nicht so eine Landesbank wäre…

Warum ist hierzulande eigentlich noch keiner auf die Idee gekommen, die Löcher einfach weiter zu verkaufen? Das könnte ein super Exportschlager werden. Ständig werden neue Löcher produziert . Die USA haben es doch vorgemacht. Verkaufen einfach Schulden sprich Kredite, die nicht eingelöst werden können, und alle schreien :“Haben! Haben! Haben!“ Leider war in den USA die löchrige Produktion doch gegenüber der Nachfrage etwas zu groß. Die haben den Bedarf nicht sorgfältig abgeschätzt oder die Löcher einfach zu dicht nebeneinander gebuddelt, sodass dann alles zusammenfiel… Ein guter Lochproduzent ist übrigens die KfW-Bank, deren entlassene Vorstände nun als Spezialisten bei Hoch-Tief anfangen. Die verstehen halt was vom Graben.

Steinbrück hat dagegen einen anderen Schuldigen ausgemacht: die Schweiz! Die hat nämlich auf ihren Nummernkonten den Inhalt der fleißig gebuddelten Löcher gebunkert und will die anderen nicht an der fruchtbaren Erde teilhaben lassen. Steinbrück fördert die Ächtung der Schweiz. Der Papst prüft schon…

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