Cartoons über Politik, Gesellschaft & Chaos

Hier finden Sie alle meine Cartoons und Karikaturen in zeitlich absteigender Reihenfolge.

Karikatur, Cartoon: Opel und der Steuerzahler, © Roger Schmidt

Opel und der Steuerzahler

Gegen alle wirtschaftliche Vernunft hat sich die Kanzlerin im Wahlkampf vom damaligen SPD-Kanzlerkandidaten Steimeier zum Retter von Opel verführen lassen. Zu Guttenberg, in seiner Funktion als Wirtschaftsminister, hatte als einziger im Kabinett ene Insolvenz von Opel wenigstens als Option angesehen. Ob er jetzt als Verteidigungsminister die aus den Fugen geratene Ordnungspolitik verteidigen wird? Oder sollte er doch besser gleich gegen die FDP schießen? Die verhält sich so konzeptlos wie am Ende einer zwölfjährigen Koalition. Dabei hat das Regieren noch gar nicht angefangen…

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Karikatur, Cartoon: Wolfgang Schäuble als Finanzminister, © Roger Schmidt

Wolfgang Schäuble als Finanzminister

Wolfgang Schäuble wird neuer Finanzminister und Guttenberg wechselt ins Verteidigungsressort. Dann werden wahrscheinlich die Banken mit vereinten Waffen aus der Finanzkrise gebombt. Natürlich nur, nachdem die Banken vorher ordentlich durchleuchtet wurden, schließlich kommt mit Wolfgang Schäuble ein ehemaliger Innenminister mit scharfem Blick. Auf dass uns kein Steuersünder entgeht…

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Karikatur, Cartoon: Die Englischkenntnisse des Guido Westerwelle, © Roger Schmidt

Die Englischkenntnisse des Guido Westerwelle

Weiß jemand etwas über die Englischkenntnisse unseres designierten Aussenministers Guido Westerwelle? Braucht er einen Dolmetscher? Da noch nie in Amt und Würden, könnte sich die Welterfahrenheit des Guido Westerwelle auf Urlaubsreisen beschränkt haben.

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Karikatur, Cartoon: Sigmar Gabriel neuer Spd-Vorsitzender, © Roger Schmidt

Sigmar Gabriel neuer Spd-Vorsitzender

Geschafft… Nach Jahren harter politischer Arbeit hat sich Sigmar Gabriel zum SPD-Vorsitzenden durchfressen können. Wo er erstmal sitzt, kann kein Platz mehr für andere sein. Schließlich gibt es für ihn nur ein Programm, und das heißt: Sigmar Gabriel.

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Karikatur, Cartoon: Konkurrenz bei der Abwrackprämie, © Roger Schmidt

Konkurrenz bei der Abwrackprämie

Die Abwrackprämie soll ja bis zum Jahresende bestehen bleiben. Es sei denn, die Regierung ist vorher pleite. Das ist aber eher unwahrscheinlich, solange wenigstens noch ein Arbeiter oder Angestellter existiert, der die ganze Steuerlast aufgedrückt bekommt. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Abwrackprämie andere Wirtschaftszweige benachteiligt. Zum Beispiel die Schrotthändler, die für ihren Schrott nichts mehr kriegen – aber wer kauft sich schon Schrott?
Der Einzelhandel klagt, obwohl die Leute noch wie blöde kaufen. Wahrscheinlich, weil das Geld bald nichts mehr wert ist…

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Karikatur, Cartoon: Abwrackprämie für (Fast-) Neuwagen, © Roger Schmidt

Abwrackprämie für (Fast-) Neuwagen

Die Abwrackprämie wird alles rausreissen und die Nachfrage nach Neuwagen deutlich nach oben treiben. Wer immer eine alte Schüssel fährt, wird die Prämie gerne mitnehmen. Dumm nur, dass die Nachfrage nach alten Karren, die benötigt werden um die Prämie zu kassieren, beschränkt ist. Und man muss den Wagen schon vor 2009 gefahren haben. Wer so ein altes Auto fährt, hat natürlich auch mal eben so die restlichen 15.000 Euro für einen Neu- oder zumindest Jahreswagen parat. Wenn nicht, naja, dafür gibt es ja die Banken. Die bekommen vom Staat zur Zeit reichlich frisches Geld, damit neue Kredite verkauft werden können. Schließlich leben die Banken vom Kreditverkauf. Und die Kredite werden helfen, die Nachfrage wieder anzukurbeln, um die Halden mit den vielen Wagen schrumpfen zu lassen. Zwar nimmt die Verschuldung zu, die meisten werden ihr Auto über Kredit finanzieren, aber 2500 Euro für einen Neuwagen, sind echtes Geld! Natürlich kostet auch das Abwracken etwas – aber das sind Peanuts.

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