Cartoons über Politik, Gesellschaft & Chaos

Hier finden Sie alle meine Cartoons und Karikaturen in zeitlich absteigender Reihenfolge.

Karikatur, Cartoon: Beichtstuhl für die NSA, © Roger Schmidt

Beichtstuhl für die NSA

Der Beichtstuhl ist ein Muss für den katholischen Gläubigen. Das Heimatland der NSA-Angehörigen ist zwar zutiefst protestantisch, das Fehlen des Beichststuhles als seelisches Folterinstruments wurde aber immer wieder vom Leiter des Internierungslagers Guantanamo-Bay angeprangert.

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Karikatur, Cartoon: Transatlantisches EU-USA-Freihandelsabkommen, © Roger Schmidt

Transatlantisches EU-USA-Freihandelsabkommen

Nur Neurotiker mögen kein Geenfood, eventuelle Angstzustände von überkritischen Konsumenten bedürfen der Hilfe eines Therapeuten und eine weitere Einführung von Genpflanzen mit ihren Mutationen erweitert das Nahrungsangebot. Genverändertes Saatgut ist also nichts anderes als der Standard von morgen. Abgesegnet mit dem Transatlantischen EU-USA-Freihandelsabkommen. Eventuelle Unverträglichkeiten werden mit Pflanzenschutzmitteln behandelt…

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Karikatur, Cartoon: Endlager in Brunsbüttel, © Roger Schmidt

Endlager in Brunsbüttel

Katerstimmung in Brunsbüttel. Ein Endlager soll her. Nennt man zwar nicht so, korrekt heißt es Zwischenlager, aber da niemand den Atommüll haben will, wird aus einem Zwischenlager schnell mal ein Endlager.

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Karikatur, Cartoon: Emil-Schmalfuß, © Roger Schmidt

Emil-Schmalfuß

Emil Schmalfuß macht ein Fass auf. Ein Atommüll-Fass. Ein Bierfass wäre besser gewesen. Da könnte die FDP ihren Kummer gleich ertränken. Wahrscheinlich wird diese Partei zusammen mit dem Atommüll entsorgt. Denn gelbe Partei und gelbes Fass passen gut zusammen. Wenn da nur nicht das Endlagerproblem wäre. Man überlege einmal, wir würden diese Politiker in einem Salzstock verbuddeln. Wenn da etwas von deren Einstellungen ins Grundwasser gelänge – ein ganzes Volk würde sich zu grenzwertigen Egoisten und Profilneurotikern entwickeln!

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Karikatur, Cartoon: Ausstieg aus der Atomenergie, © Roger Schmidt

Ausstieg aus der Atomenergie

So, jetzt ist der Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Und Gabriel und Merkel und Tritt ihn streiten sich, wer’s denn nun vollbracht hat. Und feiern die neue Anti-Atomzeit als großen Erfolg. Als ob das ein Grund zum Feiern wäre, wenn eine ungewisse Zukunft vor uns liegt, deren Kosten und Folgen wir heute noch gar nicht abschätzen können. Das meiste vom Politikergeschwaffel und Ökogesülze sind doch nichts als Träumereien. So sollen zum Beispiel die Stromkosten nur „marginal“ streigen. Beipiel: Der Strom aus einer Offshore-Windanlage ist um ca. 3,5 Cent teurer als der von landbetriebenen. Aber gerade auf den setzen wir ja… Und die Solarenergie? Gerade zur Mittagszeit, wenn die teuerste Energieform am meisten produziert, speisen wir diesen Strom ins Netz ein und erheblich billiger produzierende Kraftwerke fahren runter, was deren Gestehungskosten auch nicht gerade förderlich ist. Hat natürlich alles keine Auswirkungen auf die Preise und damit auf den Industriestandort…

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Karikatur, Cartoon: Vogel Strauß Politik, © Roger Schmidt

Vogel Strauß Politik

Vogel Strauß Politik oder den Kopf in den Sand stecken…

Unangenehme Realitäten nicht wahrnehmen zu wollen, wofür der Vogel Strauß mit seinem Kopf im Sand nun mal steht, ist eine besondere Eigenschaft der Deutschen. Dies ist einmal mehr an der Einstellung zur Atomkraft feststellbar. Wenn die Kernkraftwerke vom Netz gehen, muss die Leistung dieser Kraftwerke ersetzt werden. Dagegen spricht zwar der WINDologe, dass die Windkraftwerke mittlerweile mehr Leistung bereitstellen als die Kernkraftwerke, aber er verschweigt gewissentlich den Unterschied zwischen installierter und eingespeister Leistung. Die Windkraftwerke lieferten letztes Jahr nämlich nicht mehr als 15,5% ihrer installierten Leistung. Dass heißt, von 352 Tagen im Jahr stehen die Windräder 300 Tage still… Unsere gesicherte Energieversorgung wäre buchstäblich auf Sand gebaut und die Träume bewegten sich in luftigen Höhen…

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Karikatur, Cartoon: Glaubwürdigkeit der FDP, © Roger Schmidt

Glaubwürdigkeit der FDP

Richtungswechsel in der FDP – diese Partei hat jetzt das letzte bisschen Glaubwürdigkeit verloren. Ob man nun gegen oder für den Atomausstieg ist. Aber innerhalb von wenigen Tagen eine 180-Grad-Wendung durchzuführen, erst von Brüderle als Wahlkampftaktik diffamiert, dann als die neue Strategie verkündet – ohne erst einmal mit kühlen Kopf die Situation in Japan im Vergleich zu Deutschland zu analysieren zeigt eine Orientierungslosigkeit, die die FDP als regierungsunfähig bloßstellt…

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