Datensicherung

Karikatur, Cartoon: Datensicherung, © Roger Schmidt

Keiner kann sich mehr Computer oder das Internet aus dem täglichen Leben wegdenken. Ob er nun beruflich oder privat damit zu tun hat. Und ebenso muss sich jeder mit den schwarzen – den negativen – Seiten beschäftigen: Computerviren, der Diebstahl von Daten oder Betrugsversuche beim Online-Banking. Das sind nur ein paar von den Gefahren, vor denen sich der Computernutzer schützen muss. Es ist egal, ob der Benutzer nun in einem Unternehmen oder als Privatperson tätig ist: sind seine Daten erstmal zerstört, kann nur noch eine Datensicherung helfen. Aus diesem Grund, ist dem Schutz von Daten größte Bedeutung beizumessen. Auch wenn es häufig als lästig empfunden wird. Die Informationen, die gesichert werden sollen, man spricht hier auch vom Backup, liegen im Allgeinen als digitale Daten vor. Dazu zählt man zum Beispiel die Telefonrechnungen im PDF-Format, eine Fotografie im JPG-Format, E-Mails als digitale Post und die heimische MP3-Sammlung als Ersatz für das Plattenarchiv. Und zu allem Überdruss überschwemmen diese Daten in unterschiedlichsten Formaten und Größen auch noch den eigenen Computer. Hier ist die Industrie nicht ganz unschuldig: sie liefert uns immer größere Festplatten, die dann wiederum mit immer mehr Daten belegt werden. Wer kennt schon noch die Zeiten, als eine fünf Megabyte große Festplatte als riesig bezeichnet wurde? Obwohl – auch wenn es deutlich weniger Daten gab, eine Datensicherung war damals bei weitem nicht so einfach wie heute.